Junge Journalisten ‘freiwillig’ abgeführt? JPBW fordert Aufklärung

Aus dem Aktiven-Verteiler der Jungepresse Deutschland vom 09.08.2010:

JUNGE JOURNALISTEN „FREIWILLIG“ ABGEFÜHRT? JPBW FORDERT AUFKLÄRUNG

Die Polizei nahm zwei junge Journalisten im Rahmen ihrer Recherche bei den Demonstrationen zum Großprojekt „Stuttgart 21″ fest. Als sie eine Demonstration von Projektgegnern filmten, wurden sie mit Kabelbindern gefesselt und in Polizeigewahrsam genommen. Sie hatten sich eindeutig als Pressevertreter ausgewiesen und die Arbeit der Polizei in keiner Weise behindert. Dennoch forderten Polizisten sie bald auf, „freiwillig“ mitzukommen – um Berichterstattung über die Räumung des Bahnhofsgebäudes durch die Polizei zu verhindern? In einem gemeinsam mit der DJU (Deutsche Journalistinnen- und Journalisen-Union) verfassten offenen Brief fordern wir nun Aufklärung über den Fall.

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Schülerzeitungswettbewerb: Schulsenatorin ehrt Hamburger Nachwuchsjournalisten

Schülerzeitungen sind ein wesentliches Element für die demokratische Schulkultur, und oft sind sie auch eine Talentschmiede: Viele namhafte Journalisten haben ihre ersten Schreibversuche in Schülerzeitungsredaktionen unternommen. Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder möchte solche Talente fördern, die altersgerechte Interessenwahrnehmung und verantwortungsvolle Beteiligung von Schülerinnen und Schülern am Schulleben fördern und die Arbeit und Leistung von Schülerzeitungsredaktionen…

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